Andere haben Weihnachtsfeiern, da wir aber jenseits von Christkind und Knecht Ruprecht sowie St.Niklas sind und auch in unserer Gemeinschaft nicht mehr „Ihr Kinderlein kommet“ gesungen wird, haben wir jedes Jahr im November, (da gibt es noch freie Plätze), unseren rituellen Jahresabschluss, Dies war bereits am 11.11.18 um 14:30 Uhr. Ich finde es einer so starken Gemeinschaft von fast 70 Weg-gefährten würdig und richtig sich zum Jahreswechsel zusammen zu setzen, zu plauschen, Small zu talken, sich aus zu tauschen und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen.

Auch für unsere Gäste ist es selbst verständlich, dass dies eine alkoholfreie Veranstaltung ist. Nach dem voran gegangenen Wort-GD hatten wir es eilig uns über die vielfältigen Kuchen her zu machen.
Jeder von seiner Sorte war hausgemacht Ein Lob den Kaffeetanten. Dieser wurde zum 1. Mal in Eigenregie gebrüht, ……. und das war mehr als gut so. Es war ein Genuss! Nachdem die Geschmacksknospen versorgt waren, ergriff der Vorsitzende die Gelegenheit und das Wort um an das vergangene Jahr zu erinnern. Als

Er stellte fest, dass die Mitgliederzahl im vergangenen Jahr, trotz demografischen Wandels gehalten werden konnte, die Seminare wieder gut besucht und die jährlichen Unternehmun-gen des Stadtverbandes wieder mehr als gut besucht waren und auch als ein großartiger Erfolg der Gemeinschaft zu sehen sind! Nach diesem kurzen Abriss, kam er nun zu einem High-Light des Nachmittags! 40 Jahre gemeinsame Mitgliedschaft

Er durfte als 1. Vorsitzender eine Ehrung von 40 Jahren gemeinsamer Zugehörigkeit seit der Gründung des Kreuzbundes in Aalen 1987 vornehmen! Die Partner Margret und Albert Eberhardt waren eines der 1. Ehepaare, welches in Aalen seine gemeinsame Weggefährtenschaft gezeichnet hat.

Sie erhielten nach den gebührenden Worten gemeinsam eine Urkunde im A3 Format, 1 Blumenstrauß und einen City-Einkaufsgutschein. Albert E. ließ es sich in seinem anschließenden Statement nicht nehmen und zu erklären; „Ohne meine Frau an meiner Seite mit all‘ Ihrer Zuversicht und Stärke hätte ich das nie geschafft!“ Wobei Margret, auch sichtlich gerührt, sich mehrmals beim Kreuzbund insgesamt bedankte.

Dieser Höhepunkt wurde abgelöst von einer nebenzu laufenden Dia-Show über den Beamer von den gemeinsamen Aktivitäten im vergangenen Jahr, (siehe Extra-Berichte). Mit Small-Talk wurde die Zeit bis zum Eintreffen des Caterers überbrückt. Gegen 17:30 Uhr gab es dann gemischten Braten, Spätzle und Salat in Buffetform und jeder konnte nicht nur 1x gehen. Für Extrawünsche, wie etwa “Äegloins, banierz Schnezala mit Bom Fritz“ war aber auch gesorgt. Und so war die Gemeinschaft wieder einmal rundum zufrieden.

Ich habe zum 1.Mal erleben dürfen, dass alle noch am Schluss Anwesenden mit angepackt, abgebaut, gespült, abgestuhlt und den Raum besenrein übergeben haben. Ein dickes Lob auf diese Gemeinschaft. Gegen 19:30 Uhr war unsere kleine Feier vorüber und jeder dieser 48 Personen fuhr, glaube ich, mit einem sehr guten Gefühl nach Hause,
Bis zur nächsten Gelegenheit,

Euer Claus Apfel / Aalen

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